Bachblüten

 

 

 

In den 1930er Jahren entwickelte der englische Arzt Dr. E. Bach auf der Suche nach einer „einfacheren, natürlicheren Heilmittelmethode“ die Bachblütentherapie.

Er entdeckte, dass die Essenzen der Blüten verschiedener höherer Pflanzen extrahiert durch Kochen und Einwirkung von Sonnenlicht eine ausgleichende Wirkung bei negativen Seelen zuständen haben. Er hat 38 Substanzen entwickelt, die helfen wenn die Seele im Ungleichgewicht ist z.B. Ängste, Trauer, Wut, Eifersucht …

Für die Wirkweise der Bachblüten gibt es zurzeit keine umfassende wissenschaftliche Erklärung. Dr. Bach erklärt die Wirkweise so, dass die Gabe der Essenzen den Patienten mit positiver Information zu seinem Thema überflutet und somit die negative auswäscht.

                       

In meiner Praxis setze ich die Bachblütentherapie bei einer Vielzahl von psychischen und seelischen Problemen beim Tier ein. Einige Beispiele sind Ängste häufig ausgelöst durch ein bekanntes Trauma, Trauer z.B. durch Verlust eines Gefährten, Tiere mit schwieriger Vorgeschichte. Auch bei Verhaltensveränderungen wie Unsauberkeit, gesteigerter Aggression oder manchen körperlichen Erkrankungen bringt nach gründlicher klinischer Abklärung eine Behandlung mit Bachblüten oft auch unterstützend zu anderen Therapien Heilung.